Die exklusiven Angebote von Jaguar sind ausschließlich für Mitglieder des Jaguar Owners Club verfügbar. Melden Sie sich bitte hier mit Ihren persönlichen Zugangsdaten an, um die Buchungsunterlagen herunterladen zu können.

MITGLIEDSCHAFT ANFRAGEN

Wenn Sie einen Jaguar besitzen, aber noch nicht Mitglied im Jaguar Owners Club sind, können Sie sich sehr gerne über das Jaguar Service Center unter Tel.: 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei) anmelden oder füllen Sie einfach das untenstehende Kontaktformular aus – das Owners Club Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen:

JAGUAR OWNERS CLUB

Exklusive Angebote und Möglichkeiten –
for members only!

Als Mitglied des Jaguar Owners Club dürfen Sie sich immer wieder aufs Neue über außergewöhnliche Momente freuen. Momente, die Ihnen und einem kleinen Kreis von Jaguar Enthusiasten vorbehalten bleiben.

Freuen Sie sich auf besondere Erlebnisse, Events und Reisen sowie Services und Angebote, die eigens für Sie geschaffen wurden.

Melden Sie sich mit Ihren persönlichen Zugangsdaten an und entdecken Sie als einer der Ersten die Neuigkeiten bei Jaguar und dem Jaguar Owners Club.

Ich besitze einen Jaguar und möchte mich für den Jaguar Owners Club registrieren

JAGUAR OWNERS CLUB

Exklusive Angebote und Möglichkeiten –
for members only!

Als Mitglied des Jaguar Owners Club dürfen Sie sich immer wieder aufs Neue über außergewöhnliche Momente freuen. Momente, die Ihnen und einem kleinen Kreis von Jaguar Enthusiasten vorbehalten bleiben.

Freuen Sie sich auf besondere Erlebnisse, Events und Reisen sowie Services und Angebote, die eigens für Sie geschaffen wurden.

Melden Sie sich mit Ihren persönlichen Zugangsdaten an und entdecken Sie als einer der Ersten die Neuigkeiten bei Jaguar und dem Jaguar Owners Club.

Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail Adresse ein, um ein neues Passwort zu erhalten.

Ein neues Passwort wurde an die angegebene Adresse gesendet. Bitte folgen Sie den Anweisungen in der E-Mail, um Ihr Passwort wieder herzustellen.

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen ein. Falls Sie den Benutzername vergessen haben sollten, wenden Sie sich bitte an das Jaguar Service Center unter Tel.: 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei).
Bitten geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein.
Ihre E-Mail-Adresse konnte nicht im System gefunden werden. Bitte geben Sie zur Überprüfung die letzten 5 Stellen der Fahrgestellnummer Ihres Jaguar ein. Die Fahrgestellnummer finden Sie auf Ihrem Fahrzeugschein unter Nr. E. Bei Fragen steht Ihnen das Jaguar Owners Club Team unter Telefon 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei) gerne zur Verfügung.
Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe. Benutzername und Fahrgestellnummer stimmen nicht überein. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Jaguar Owners Club Team unter Tel.: 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei).

Ich besitze einen Jaguar und möchte mich für den Jaguar Owners Club registrieren.

JAGUAR CLUB

Mitgliedschaft anfragen

Wenn Sie einen Jaguar besitzen, aber noch nicht Mitglied im Jaguar Owners Club sind, können Sie sich sehr gerne über das Jaguar Service Center unter Tel.: 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei) anmelden oder füllen Sie einfach das untenstehende Kontaktformular aus – das Owners Club Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen:

Pflichtfeld
Pflichtfeld
Pflichtfeld

Mitgliedschaftsanfrage

Vielen Dank für Ihre Anfrage, die an das Jaguar Service Center übermittelt wurde. Das Jaguar Owners Club Team wird sich per E-Mail oder telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen, um Sie für den Jaguar Owners Club registrieren zu können.

Ich besitze schon Login-Daten, habe aber mein Passwort vergessen. Vergessenes Passwort wieder herstellen.

Jaguar ist in Design und Technik wegweisend, hat den Mut zu radikalen Innovationen. Das verbindet die Marke mit den Menschen, die wir hier porträtieren. Frauen und Männer, die Träume in Realität verwandeln.

 

Real oder fake? Hyperrealistische Zeichnungen von Howard Lee

 

Ist die Cola-Dose echt? Um das herauszufinden, muss man schon ganz genau hinsehen. Die täuschend echten Zeichnungen stammen aus der Feder von Künstler Howard Lee. Die Auflösung ist immer wieder eine Überraschung.

Hyperrealistische Zeichnungen wirken täuschend echt – als wären sie ein Foto oder eine Kopie des Originals

Für den Schokoladen-Weihnachtsmann braucht der britische Künstler Howard Lee etwa 13 bis 15 Stunden

In kurzen Videoclips stellt Howard Lee seine hyperrealistischen Zeichnungen identisch aussehenden realen Gegenständen gegenüber

Egal, ob Süßigkeiten, kleine Figuren oder Geldscheine: Howard Lees Zeichnungen sind vom Original nicht zu unterscheiden und führen den Betrachter immer wieder hinters Licht

Egal, ob Cola-Dosen, Schoko-Weihnachtsmänner oder andere Süßigkeiten – er zeichnet einfach alles. Und zwar so realistisch, dass man das Original nicht von der Zeichnung unterscheiden kann. Die Rede ist von dem britischen Künstler Howard G. Lee. Auf seinem Instagram-Profil lädt er Bilder und Videos hoch, auf denen zwei identisch aussehende Gegenstände zu sehen sind. Doch nur einer der beiden ist echt. „Die Kunstrichtung nennt sich Hyperrealismus“, verrät der 36-Jährige, „eine fotorealistische Übersteigerung der Wirklichkeit, eine überschärfte oder auch idealisierte Realität.“ Denn hyperrealistische Bilder sind weder Eins-zu-eins-Umsetzungen von Fotografien noch wahrheitsgetreue Abbildungen von existierenden Objekten oder Szenen. Stattdessen kommen im Hyperrealismus zusätzliche, oft versteckte Elemente zum Einsatz, um die Illusion einer Realität zu erzeugen, die eigentlich gar nicht existiert – oder vom menschlichen Auge nicht erkannt wird.


Blei- und Buntstifte sind Lees liebstes Werkzeug. Pastellstifte helfen bei den weichen Tönen und Schatten

Gespitzt werden die Stifte regelmäßig mit einem Cutter oder scharfen Messer

Lee sitzt oft tagelang am Schreibtisch und zeichnet. Umso schöner ist es, wenn er eine Session in der Natur einplanen kan

Howard Lee filmt sich während des Zeichnens und stellt die Videos auf YouTube und Instagram  

Damit ist der in Manchester geborene Brite Teil einer wachsenden Bewegung in der Kunstszene, die sich der detailverliebten Darstellungsweise verschrieben hat und somit den Gegenpol zur abstrakten Kunst bildet. Doch dem war nicht immer so. „In jungen Jahren liebte ich den existenziellen Stil des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti (1901-1966), der die Realität abstrahierte, um die Absurdität des Lebens und der menschlichen Existenz zu unterstreichen.“ Durch Giacomettis Existenzialismus kam Lee zur expressionistischen Malerei von Edvard Munch (1863-1944) und Frank Auerbach (*1931). Doch auch im Expressionismus und der avantgardistischen Kunst des 20. Jahrhunderts war sein Schaffensprozess noch nicht zu Ende. „Ich habe Jahre damit verbracht, herauszufinden, welche Form meine Kunst annehmen würde“, schildert Lee. „Nach meinem Kunststudium an der Aberystwyth School of Art in Wales versuchte ich, abstrakte und ausdrucksstarke Leinwandgemälde zu verkaufen, doch die etablierte Kunstelite zeigte daran kein Interesse.“ Umso schwieriger war es, die breite Masse zu überzeugen. So intensiv und bedeutungsvoll abstrakte Kunst auch sein kann, die meisten Menschen befürchten, dass sie sie nicht verstehen und das wirkt sich oft negativ auf ihre Ein- und Wertschätzung aus.


Der in Manchester geborene Lee lebt seit 14 Jahren in Gateshead, einem idyllischen Örtchen im Nordosten von England

„Gateshead ist die beste Region Großbritanniens. Die meisten Briten wissen nicht, was wir hier oben haben – die perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Menschen mit Charakter.“, so Lee

Nach seinem Kunststudium an der Aberystwyth School of Art in Wales dauerte es Jahre, bis der Brite seine Nische fand: Kunst-Illusionsvideos

Auch in der Natur findet Lee Inspiration: Blumen, Spinnen, Obst und vieles mehr

Vom Expressionismus zur hyperrealistischen Malerei

 

Mit dem Aufstieg der sozialen Medien entwickelte Lee einen immer intensiveren Realismus und experimentierte mit Dreidimensionalität und optischen Täuschungen. „Ich sah mir YouTube-Videos des italienischen 3D-Künstlers Marcello Barenghi an. Sie inspirierten mich dazu, nicht nur die Resultate meiner Kunst zu betrachten, sondern auch den Schaffensprozess mit einzubeziehen“, erklärt Lee. Also baute er eine Kamera über seinem Schreibtisch auf und fing an, sich während des Zeichnens zu filmen. Die Zeitraffervideos, auf denen er seine Duplikate detailgetreu zeichnet, stellt er anschließend ins Internet. Meist sind es Dinge aus dem Alltag, die jeder kennt und die jeden ansprechen, wie Hotdogs, Eis am Stiel, Schokoriegel, Süßigkeiten, Geldscheine oder Spielfiguren.

 

In den sozialen Medien haben seine „Fake oder real?“-Bilder und -Videos schon einen reichweitenstarken Hype ausgelöst. Nicht umsonst hat er über 194.000 Follower bei Instagram und 350.000 auf YouTube. Menschen auf der ganzen Welt sehen Lees Kunst, reagieren darauf und das Allerwichtigste: Sie beurteilen seine Arbeit ausschließlich nach ihrem visuellen Wert – unabhängig von irgendeinem Establishment. „Im besten Fall fühlen sich die Menschen durch meine Kunst getäuscht und hinterfragen, wieso sie den falschen Gegenstand für real gehalten haben“, schildert der Brite. In Zeiten von Social Bots und Fake News ist es wichtiger denn je, die im Internet oder in den Nachrichten als real verkauften Informationen und Bilder infrage zu stellen.


Auf YouTube und Instagram reizt Lee die Grenzen zwischen Realität und Illusion nahezu vollständig aus – und will damit die auf Hochglanz polierte Online-Welt in Frage stellen

Auf seinem YouTube-Kanal lässt er seine Zuschauer erraten, welcher Gegenstand echt ist – und welcher ein Fake

Mit den einfachsten Mitteln lässt Howard Lee eine beeindruckende Illusion entstehen. Meist reichen ein Blatt Papier, Buntstifte und eine Gartenbank aus

Welche Cola-Dose besteht nur aus Papier? Welchen Hotdog kann man essen? Diese und weitere Fragen stellt Howard Lee seinen Instagram- und YouTube-Followern

140 Stunden für den Jaguar XE* (2020)

 

* Jaguar XE D180 2.0L Turbodiesel 132 kW (180 PS): Kraftstoffverbrauch in l/100km: 5,0-4,9 (komb.); CO2-Emissionen in g/km: 132-130 ; Effizienzklasse: B. (gemäß VO(EG) 692/2008)

 

Dafür setzt sich Lee Tag für Tag an seinen Schreibtisch und zeichnet Illusionen. Je nach Größe und Detailliertheit der Objekte braucht er mehrere Stunden, manchmal mehrere Tage für ein hyperrealistisches Bild. „An meinem berühmten Hotdog saß ich maximal vier Stunden“, berichtet er. „Der Schokoladen-Weihnachtsmann hingegen ist viel detaillierter, 13 bis 15 Stunden wird es sicherlich gedauert haben.“ Doch das ist kein Vergleich zu seinem bisher größten Projekt: eine realistische Zeichnung des Jaguar XE (2020). Trotz anfänglicher Skepsis, den Detaillierungsgrad des Fahrzeugs nicht ausreichend erfassen zu können, erschuf Lee auch hier eine beeindruckende Illusion. „Es war die längste Zeit, die ich je an einer Staffelei stand, allein 50 Stunden nur für die umfangreiche Innenausstattung des Jaguar XE“, schildert Lee. Insgesamt brauchte er rund 140 Stunden, um die Sportlimousine mit all ihren Facetten darzustellen.  


Lees bisher größtes Projekt: eine realistische Zeichnung des Jaguar XE (2020)*

 

Täuschend echt bis ins kleinste Detail: Das Kunstwerk erschuf der Brite auf einer 1,5 mal 1,5 Meter großen Leinwand 

Insgesamt dauerte es rund 140 Stunden, um die Sportlimousine mit all ihren Facetten darzustellen 

Wegen der großen Flächen musste er seine geliebten Blei- und Buntstifte gegen Acryl- und Ölfarben eintauschen. Die verschiedenen Farbtöne so anzumischen, dass sie trotz Beleuchtung vor der Kamera dem Originalauto entsprachen, fiel dem Briten besonders schwer. Doch die intensive Arbeit hat sich gelohnt. Bereits im Februar hingen seine 1,5 mal 1,5 Meter großen Gemälde beim Launch des neuen Jaguar XE in London und reisten anschließend nach Nizza zu einer weiteren Jaguar Show. „Das Projekt war sehr spannend, aber intensiv, da ich sonst in kleineren Dimensionen arbeite und schneller fertig bin“, gibt der Künstler zu. „Beim Jaguar musste ich mich wirklich zusammenreißen, um so lange an einem Bild zu arbeiten.“ In Zukunft widmet er sich daher wieder kleineren Projekten. Die eigentliche Herausforderung sei nicht die Größe, sondern etwas zu erschaffen, das die Illusion einer Wirklichkeit vermittelt.  

 

 

Fotos: Robert Ormerod 
Text: Anna Karolina Stock

Sitemap