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Wer höchste Ansprüche an sein Fahrzeug stellt, sucht auch nach den schönsten Reisezielen. Wir führen Sie auf ausgewählten Routen in exklusive Hotels, Szenerestaurants und neue Museen. Kurz gesagt: an die „places to be“.

 

Reise ins Baskenland: so nah und doch so fern

 

Im Baskenland ist alles ein bisschen anders. Eine Region wie gemacht für Urlauber, die Massentourismus meiden und lieber allein auf Entdeckungstour gehen wollen. Die schönsten Spots für eine Spritztour im Jaguar F-PACE.

Bei „Baskenland“ denkt man zu allererst an die berühmte Mütze, die es in Souvenirgeschäften in zahlreichen Farben zu kaufen gibt. Die ältere Generation trägt sie vielleicht noch auf dem Kopf, auf der Straße sieht man das Béret basque aber so gut wie gar nicht mehr. Kunstinteressierte kennen vielleicht noch Pablo Picassos Meisterwerk Guernica, das an die Schlacht in der gleichnamigen baskischen Kleinstadt erinnert. Mehr können sich die meisten in der Regel nicht über die freiheitsliebenden Basken und ihre Heimat zusammenreimen. Dass sich das Baskenland über Nordspanien und den südwestlichen Teil des französischen Départements Pyrénées-Atlantiques erstreckt und somit auf zwei verschiedene Nationen aufgeteilt ist, wissen die wenigsten. Ein Fleckchen Europas, das fernab vom Massentourismus in knapp zwei Stunden erreicht und uns trotzdem so fremd ist. Höchste Zeit für einen Roadtrip an Bord des Jaguar F-PACE SVR* zu den schönsten Orten im Baskenland.

 

*Jaguar F-PACE SVR 5.0 Liter V8 Kompressor 405 kW (550 PS), 8-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch /  CO₂-Emission (jeweils kombiniert): 11,9 l/100km; 272 g/km

Saint-Jean-de-Luz: Badeort mit Charme und Geschichte

 

Am Fuße der Pyrenäen, nur einen Steinwurf von Spanien entfernt, liegt Saint-Jean-de-Luz. Das französische Küstenstädtchen ist der ideale Ausgangspunkt, um das Baskenland und seine grüne Bergwelt zu erkunden. Biarritz befindet sich knapp 15 Kilometer nördlich, San Sebastián 30 Kilometer südlich. Dank der wellenschwächenden Deiche hat sich das ehemalige Fischerdorf zu einem beliebten Badeort an der baskischen Atlantikküste gemausert. Seine Bekanntheit verdankt Saint-Jean-de-Luz allerdings seiner Geschichte und seinem Architekturerbe: In der Kirche Saint-Jean-Baptiste wurde Ludwig XIV. im Jahr 1660 mit der Infantin Marie Thérèse von Spanien vermählt. Elegante Villen und schmucke Hausfassaden erinnern bis heute an die reichen Reedereifamilien, die dort einst zu Hause waren. In den schmalen Geschäftsstraßen rund um den Platz Ludwig XIV duftet es nach frischem Kaffee und den berühmten Macarons der Stadt. Die baskischen Gebäcktaler aus Eischnee, Zucker und Mandeln sind größer als ihre französischen Namensvetter, ungefüllt und goldbraun statt bunt.

 

Espelette: Auf den Spuren der baskischen Genusskultur

 

Bei Frankreich denkt man sofort an raffinierte Küche und gute Weine, aber nicht unbedingt an scharfen Pfeffer. Zu Unrecht, denn der knallrote Espelette-Pfeffer (Ezpeletako biperra) ist eine typische Spezialität des französischen Baskenlandes und nur mit dem Gütesiegel A.O.P. (Appellation d’Origine Protégée) ein echter Piment d’Espelette. In der Region rund um Espelette sieht man die Pfefferschoten auf Seilen aufgereiht in den Feldern stehen. Sie können frisch, getrocknet oder zu Pulver verarbeitet gekauft und als Pfefferersatz zum Kochen verwendet werden. Und weil man im Baskenland gerne feiert, gibt es sogar ein Fest zu Ehren der fruchtigen Chilisorte. Man sagt, es sei ins Leben gerufen worden, um den grauen Herbst am Ende der Erntezeit etwas bunter zu machen. Beim Anblick der roten und grünen Fachwerkhäuser und der blühenden Berghänge rund um Espelette kann man sich jedoch kaum vorstellen, dass es hier trist zugehen könnte.


Aufgrund seiner unberührten Natur und der weiten Landschaften trägt das Baskenland auch den Beinamen „Grünes Spanien“

Von der Klosterinsel San Juan de Gaztelugatxe lässt sich die von Steilküsten und Felsformationen dominierte Küste hervorragend überblicken

Auch die Macher der Serie „Game of Thrones“ waren von der Klosterinsel San Juan de Gaztelugatxe derart angetan, dass sie dort einige Sequenzen drehten

San Sebastián: Mondänes Seebad mit Sandstrand, Tapas und Kultur

 

Nur eine Autostunde von Espelette entfernt befindet sich mit San Sebastián (baskisch: Donostia) eine der schönsten Städte an der baskischen Küste. An einer traumhaften Bucht gelegen und von den Ausläufern der Pyrenäen umgeben, bietet die Provinzhauptstadt spanisches Flair, eine außergewöhnlich gute Küche und ein abwechslungsreiches Kulturangebot. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen will, steigt am besten auf den Hausberg Monte Urgull. Von dort reicht der Blick auf die weite Concha-Bucht mit ihrem bezaubernden Strand Playa de la Concha, der nicht umsonst als einer der schönsten Stadtstrände der Welt gilt.

 

Nach einem kurzen Abstieg vom Monte Urgull zum Fischereihafen erreicht man schon bald San Sebastiáns Altstadt (Parte Vieja), in der sich das gastronomische Herz der Stadt befindet. Es heißt sogar, dass es nirgends mehr Michelin-Sterne pro Quadratmeter gibt als in der baskischen Küstenstadt. Warum aber ein teures Sterne-Restaurant aufsuchen, wenn es an jeder Straßenecke köstliche Tapas gibt? Auf den Tresen der Bars türmen sich leckere Pintxos („Pintchos“ ausgesprochen), wie Tapas im Baskenland genannt werden – jedes sorgfältig mit einem Zahnstocher fixiert. Dazu gibt es den typisch baskischen Txakolí, einen trockenen Weißwein, der landestypisch in zahnputzbechergroßen Gläsern ausgeschenkt wird. 

 

Provinz Bizkaia: Entlang der baskischen Küste

 

Fährt man von San Sebastián Richtung Westen, erstreckt sich die baskische Küste – auch Costa Vascagenannt – entlang des Golfs von Biskaya, welcher der Provinz ihren Namen gab. Hier schlug einst das industrielle Herz des Baskenlandes. Qualmende Schornsteine, Bergbau und Schwerindustrie prägten die nordspanische Region. Bis heute ist sie die Gegend mit der höchsten Einwohnerdichte, bietet neben Städten aber auch Ecken mit ländlichem Charme.

 

Eine reizvolle Route für eine rund einstündige Spritztour führt westwärts von der Hafenstadt Ondarroa über das Vogelschutzgebiet Urdaibai bis nach Bermeo. Das UNESCO-Biosphärenreservat verläuft an den Ufern des Oca-Flusses und dient Zugvögeln als „Haltestelle“ auf ihrem Weg von und nach Afrika. An der Flussmündung liegen weite Sandstrände wie die Playa de Laida oder die bei Surfern beliebte Playa Laga. Da das Naturschutzgebiet in einem weiten Bogen umfahren werden muss, bietet sich bei der Gelegenheit ein Besuch der geschichtsträchtigen Stadt Gernika an, die an seinem Südzipfel liegt.


Spektakulärer Blick auf Bilbao: Die baskische Metropole gilt als San Sebastiáns ewige Konkurrentin

Die Schwebebrücke Puente Biskaia in Bilbao ist eine kuriose Attraktion, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt: Passagiere werden in einer über dem Wasser schwebenden Kabine befördert

Die knallroten Pfefferschoten sind typisch für die Region Espelette im französischen Teil des Baskenlandes und nur mit dem Gütesiegel A.O.P. ein echter Piment d’Espelette

San Juan de Gaztelugatxe: Auf den Spuren von Game of Thrones

 

Nur 200 Meter und 241 steile Stufen trennen das baskische Festland von der kleinen Klosterinsel San Juan de Gaztelugatxe, die vor der Felsenküste der Costa Vasca im Golf von Biskaya liegt. Wie ein felsiger Kegel ragt das gerade einmal 270 Meter lange und 80 Meter breite Eiland aus dem Atlantik. Auf seinem schmalen Plateau befinden sich die Überreste eines Klosters sowie die Kirche der Pfarrgemeinde St. Pelagius. Von dort lässt sich die von Steilküsten und Felsformationen dominierte Küste hervorragend überblicken. Selbst die Macher von Game of Thrones waren von der Klosterinsel derart angetan, dass sie dort einige Sequenzen der beliebten Serie drehten. Wer etwas mehr Zeit hat, sollte daher nicht nur einen Abstecher auf die Insel selbst machen, sondern sich den wunderschönen Küstenabschnitt bei einer Wanderung erschließen. Sehr empfehlenswert ist der Weg vom Leuchtturm am Kap Matxitxako bis nach San Juan de Gaztelugatxe.

 

Bilbao: Die avantgardistische Metropole des Baskenlandes 

 

Knapp 350.000 Einwohner leben in Bilbao (baskisch: Bilbo) und machen die Industrie- und Hafenstadt zur größten Stadt des Baskenlands – und San Sebastiáns ewiger Konkurrentin. Auch hier wird der Feierabend traditionell in einer der vielen Pintxos-Bars eingeläutet. Dann drängt jeder an den Tresen, um eines der kleinen Häppchen zu ergattern. Selbst wenn Rebhuhn mit Spiegelei oder Kabeljau-Tortilla noch so locken, am Guggenheim-Museum kommt so schnell niemand vorbei. Der 1997 als Ableger des New Yorker Guggenheim-Museums eröffnete Koloss aus 30.000 silbrig glänzenden Titantafeln sorgte für wirtschaftlichen Aufschwung und machte die einst graue Industriestadt zum beliebten Reiseziel für Architektur- und Kunstfans aus aller Welt. Mittlerweile zählt Bilbao zu den attraktivsten Städtereisezielen in ganz Spanien. Wie ein mächtiges Schlachtschiff liegt das von US-Stararchitekt Frank O. Gehry entworfene Museum am Ufer des Río Nervión. Ein Hingucker von draußen wie von drinnen, bewacht vom Maskottchen „Puppy“, einer mächtigen Blumenskulptur des Künstlers Jeff Koons.

 

Wer von Bilbaos modernem Zentrum auf die andere Seite des Río Nervión in die Altstadt Casco Viejo will, kann die Puente Biskaia nutzen, eine Schwebebrücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Unterhalb der kuriosen Konstruktion werden Passagiere in einer über dem Wasser schwebenden Kabine befördert – wahlweise sogar mit dem Auto. Alternativ kann man mit dem Lift nach oben fahren und den Fußgängerübergang in 50 Metern Höhe nutzen. Pluspunkt: eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt. 

 

Ähnlich originell sind die von Norman Foster gestalteten muschelförmigen Plexiglas-Eingänge des Bilbaoer Metrosystems, welche die Einheimischen liebevoll „Fosteritos“ nennen. Wer sich für moderne Architektur interessiert, sollte auch über die Zubizuri-Brücke spazieren, die direkt zu den gläsernen, 83 Meter hohen Isozaki-Zwillingstürmen führt und nachts von Schweinwerfern in ein futuristisches weißes Licht getaucht wird.

Baskenland: Reiseinfos auf einen Blick

 

Reisezeit: Die Hauptsaison geht von Juni bis September. Dann sind die Temperaturen mit einem Mittel von etwa 25 Grad ideal, um draußen aktiv zu sein. Im Oktober und November kühlt es ein wenig ab und die Niederschläge nehmen zu. Dafür sind dann aber weniger Besucher unterwegs. Gleiches gilt für die Übergangsmonate April und Mai, die mit etwas Glück sehr schön sein können.

 

Sprache: Im Baskenland wird hauptsächlich Baskisch gesprochen. Die isolierte Sprache ist eine offizielle regionale Amtssprache. Alle Basken sprechen aber auch Spanisch und mitunter gutes Englisch, vor allem in den Tourismushochburgen.

 

Anreise: Die klassische Autobahnroute führt über Paris, Orléans, Tours, Poitiers und Bordeaux bis zur französisch-spanischen Grenze bei Irún. Aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz bieten sich verschiedene Strecken durch Frankreich an, etwa über Lyon-Toulouse-Bayonne oder über Bourges-Poitiers-Angoulême.

 

Mautgebühren: Ab dem Grenzübergang Irún ist die Autobahn nach San Sebastián (ca. 20 Kilometer) und Bilbao (ca. 120 Kilometer) mautpflichtig. Die teuerste Mautstraße befindet sich zwischen Vitoria und San Sebastián, das Befahren kostet rund zwölf Euro. Sollte man sich für eine kostenlose Route durch das Landesinnere entscheiden, dauert dies zwar etwa 20 Minuten länger, ist landschaftlich jedoch um einiges reizvoller.

 

Verkehrsregeln:

Die Höchstgeschwindigkeit liegt innerorts bei 50 km/h, auf Landstraßen – abhängig von der Beschilderung – bei 90 bzw. 100 km/h, auf Autobahnen bei 120 bzw. 130 km/h. Selbst bei geringen Geschwindigkeitsüberschreitungen ist mit Geldbußen in dreistelliger Höhe zu rechnen. Handynutzung am Steuer wird strengstens geahndet, die Promillegrenze beträgt 0,5. Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeugen ist für baskische Autofahrer häufig ein Fremdwort. Besondere Vorsicht gilt im Kreisverkehr: Oft wird von der Innenspur direkt in die Ausfahrt geschert – und das, ohne zu blinken.

 

Auskunft: Ausführliche Informationen sind über die deutschsprachigen Websites von Tourismus im Baskenland und des spanischen Fremdenverkehrsamts zu finden.

 

Reiseführer: „Donostia / San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt“ von Susanne Jaspers und Georges Hausemer ist der ideale Reisebegleiter für Flaneure, Genießer und Entdecker (erschienen bei capybarabooks, um 16,95 Euro). Ebenso praktisch: der „CityTrip San Sebastián und Bilbao“ aus dem Reise Know-How Verlag, inklusive Faltplan und Web-App für das Smartphone (um 11,95 Euro).

 

Gut zu wissen: Die Basken sind sehr stolz auf ihre autonome Gemeinschaft und ihr kulturelles Erbe. Man sollte sie keinesfalls mit den Katalanen vergleichen oder gar verwechseln.

 

 

 

Text: Anna Karolina Stock // Fotos: Stocksy/Victor Torres, Stocksy/Bisual Studio, Stocksy/Kike Arnaiz, Stocksy/Inigo Cia Da Riva, Stocksy/Lyuba Burakova, Plainpicture/Ingrid Michel, Shutterstock/Sasha64f, Shutterstock/Dariya92300

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