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Auf Nordlichtjagd: Mit dem F-PACE auf der Suche nach Polarlichtern

 

Auf dem nördlichen Polarkreis nahe der finnischen Stadt Rovaniemi starten wir bei minus 15 Grad den Motor unseres F-PACE. In dieser Nacht wollen wir die Nordlichter endlich mit eigenen Augen sehen. Der Polarlichtexperte Dr. Turunen soll uns dabei helfen.

Dr. Esa Turunen: „Früher wollte ich Astronaut werden.“ Heute ist der Weltraumphysiker Direktor des geophysikalischen Observatoriums Sodankylä

Der Wissenschaftler geht mit dem Jaguar F-PACE auf Nordlichtjagd

Vereiste Straßen und extreme Kälte sind kein Problem für den sportlichen SUV

Die Landschaft im Norden Finnlands ist den ganzen Winter mit Schnee bedeckt

Der Direktor des Observatoriums erklärt in einem Vorlesungssaal, wie Nordlichter entstehen

Dr. Esa Turunen, Direktor des geophysikalischen Observatoriums Sodankylä, begrüßt uns in einem dicken Strickpullover und einer roter Daunenjacke. Er steigt in den vorgeheizten F-PACE* und lehnt sich gegen die gesteppten Sitze. Auch off-road und bei extremer Kälte gleiten die Reifen des sportlichen SUV sicher über die vereisten Straßen. Hinter den runden schwarzen Brillengläsern blinzeln wache blaue Augen, als Dr. Turunen durch das Panorama-Glasdach den Himmel beobachtet. „Früher wollte ich Astronaut werden“, entgegnet er auf meine Frage nach seinem Werdegang. „Dann habe ich aber doch theoretische Physik, Mathematik und Informatik studiert. Ich bin Weltraumphysiker und arbeite seit 35 Jahren für das geophysikalische Observatorium Sodankylä.“

 

*Jaguar F-PACE 30t AWD 3.0 Liter V6 Kompressor 221 kW (300 PS), 8-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch / CO2-Emission (jeweils kombiniert): 8,2-8,0 l/100 km; 185-182 g/km

 

 

 

Dr. Turunen wird später mit uns in die Wildnis fahren und Nordlichter jagen. Vorher möchten wir jedoch verstehen, wie das Observatorium arbeitet – und wie Nordlichter überhaupt entstehen. „Das Observatorium nimmt seit 106 Jahren jeden Tag und jede Nacht Messungen vor“, erklärt er. „Wir wollen das Zusammenspiel zwischen Sternen, Sonne und Erde verstehen, um in der Lage zu sein, ihre Prozesse vorherzusagen. Nur so können wir unsere Umwelt für zukünftige Generationen erhalten.“ Neugierig steigen wir die Stufen des Instituts hinauf und folgen dem Wissenschaftler in einen Vorlesungssaal.


Das Archiv des Observatoriums beherbergt die aufgezeichneten Daten und Forschungsergebnisse der letzten 106 Jahre

Die Aufzeichnungen verraten, dass es im Jahr 1974 einen Nordlichtsturm gab

Die Langzeitmessungen aus dem Archiv haben einen unschätzbaren Wert

Im Archiv stehen zahlreiche wertvolle Messgeräte der Wissenschaftler

Dr. Esa Turunen studiert die Daten der vergangenen Nacht

Wie entstehen Nordlichter?

 

„Die Polarlichter auf der Nordhalbkugel – auch Aurora borealis genannt – entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen der Sonne auf Gasteilchen in der Luft treffen. Kommen Sie mit Sauerstoff in Kontakt, leuchten sie grün. Bei Stickstoff rot oder blau.“ Dr. Turunen gestikuliert viel, während er redet. Die vom Beamer ausgestrahlten Lichtpunkte tanzen dabei über sein Gesicht. „Genug von der Theorie. Jetzt zeige ich euch erst mal das Herz des Observatoriums!“

 

Das Archiv beherbergt alle aufgezeichneten Daten und Forschungsergebnisse der letzten 106 Jahre. Dr. Turunen öffnet die Brandschutztür und zieht sich weiße Stoffhandschuhe über die Hände. Staub wirbelt durch die Luft, als er die Aufzeichnungen, die zwischen zwei Platten aus Kork aufbewahrt werden, vorsichtig aus dem Regal hebt. Er zeigt uns Graphen aus dem Jahr 1974, die einen Nordlichtsturm verzeichnen. „Für uns sind diese Langzeitmessungen am wichtigsten, um die Auswirkungen der Nordlichter auf die Umwelt zu verstehen. Deswegen sind die Daten, die hier gelagert werden, auch von unschätzbarem Wert. Jetzt zeige ich euch noch, wie wir die Nordlichter messen. Dann wird es dämmern und mit etwas Glück können wir das schönste Himmelsfeuer der Welt beobachten.“

 

In seine rote Daunenjacke eingemummt steigt Dr. Turunen in den F-PACE. „Ich fahre, in Ordnung?“ Nach wenigen Minuten taucht eine Radarantenne am Horizont auf. Überwältigend groß ragt sie zwischen den Tannen in den Himmel: 32 Meter im Durchmesser, 270 Tonnen schwer. „Das ist unser Forschungsradar“, erklärt der Nordlichtexperte. „Mithilfe dieses Geräts gewinnen wir seit 60 Jahren Erkenntnisse über die Interaktionen zwischen Sonne und Erde, wie zum Beispiel Störungen in der Magnetosphäre und der Ionosphäre – also jene Prozesse, die für Polarlichter verantwortlich sind.“ Er studiert die Daten der vergangenen Nacht auf einem Tablet. „Ich bin ein riesiger Fan von Technologie, die übrigens eine sehr wichtige Rolle in meinem Arbeitsalltag spielt. Wenn wir sie geschickt nutzen, wird sie uns immer voranbringen.“ 


Die Radarantenne des Instituts hat einen Durchmesser von 32 Metern und ist 270 Tonnen schwer

Der Polarlichtexperte packt seine Messgeräte aus

Dr. Esa Turunen hält seit 35 Jahren jede Nacht Ausschau nach den Nordlichtern

Die Dämmerung färbt den finnischen Himmel violett, rosa und orange. Während der Fahrt kann man dieses Schauspiel durch das Panorama-Glasdach des F-PACE beobachten

Die Beleuchtung des Innenraums kann individuell angepasst werden

Die wichtigste Regel: sich Zeit nehmen

 

 

Die Dämmerung kommt und lässt die Landschaft violett, rosa und orange erstrahlen. Dr. Turunen startet den Motor. Man merkt ihm die Vorfreude sichtlich an. „Auch nach 35 Jahren bewundere ich immer noch die Schönheit der Polarlichter.“ Seine Stimme wird regelrecht zärtlich. „Jede Nacht, wenn meine Frau schlafen geht, verlasse ich das Haus und schaue in den Himmel.“ Die wichtigste Regel: sich Zeit nehmen. „Hier im Norden Finnlands hat man eine 70-prozentige Chance, Nordlichter zu sehen. Nichtsdestotrotz ist man auf eine klare, wolkenlose Winternacht angewiesen. Wenn man nur drei Tage hier ist und das Wetter nicht mitspielt, hat man Pech gehabt.“ Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher lieber zehn bis 14 Tage für seine Reise einplanen – und flexibel sein. „Mithilfe von Satellitenbildern kann man sich darüber informieren, wo gerade Löcher in den Wolken sind. Dort könnten dann Polarlichter zu sehen sein. Ein Auto ist daher empfehlenswert.“ Am besten ein SUV wie unser F-PACE, denn das Fahrzeug muss ohne Probleme auf vereisten Straßen und auch off-road auf Schnee fahren können. Durch das Panorama-Glasdach kann man die Nordlichter schon während der Fahrt beobachten. 

 

Wir sind inzwischen weit entfernt von jeglicher Zivilisation und halten an einer Lichtung. „Ein abgeschiedener Ort ist wichtig“, erklärt Dr. Turunen. Denn dort sei die Wahrscheinlichkeit für einen klaren Himmel, der nicht von künstlicher Lichtverschmutzung betroffen ist, am höchsten. Wir steigen aus und starren erwartungsvoll nach oben. Die roten Rücklichter des F-PACE sind die einzige Lichtquelle in der Dunkelheit. Dann tasten sich grüne Lichtbänder langsam hinter den zarten Wolken hervor, werden stärker, tanzen über den Horizont. Wir können unsere Augen nicht von den schillernden Lichterscheinungen abwenden, die aussehen, als wären sie an den Himmel gemalt. Wer hätte gedacht, dass fluoreszierende Luftmoleküle so schön sein können.

 

Auf dem Rückweg beobachte ich die Lichter durch das verglaste Autodach, bis wir auf das Gelände des Arctic Tree House Hotels fahren. Das außergewöhnliche Design der viereckigen Baumhäuser auf Stelzen mit ihrer verglasten Front erinnert mich an den F-PACE und sein Panoramadach. Ich schließe unser Baumhaus auf und betrete ein komplett mit Holz ausgekleidetes Zimmer. Der Duft von Zedern hängt wärmend in der Luft. Erschöpft lasse ich mich auf das weiche Bett fallen, von dem ich durch die große Glasfront in den Himmel schauen kann. Noch immer kann ich nicht glauben, dass wir die Polarlichter heute mit eigenen Augen gesehen haben – und weiß schon jetzt, dass ich sie noch die ganze Nacht durch das Fenster beobachten werde.


Der letzte Stopp der Reise: Die Baumhäuser auf Stelzen des Arctic Tree House Hotels

Nach der Nordlichtjagd kann man sich im Arctic Tree House Hotel am Kamin aufwärmen

Das gemütliche Zimmer empfängt seine Gäste mit kuscheligen Sesseln und dem Duft nach Zedernholz

Die Baumhäuser sind mit Holz verkleidet und in hellen Farben eingerichtet

Tipps für Aurora-borealis-Jäger und alle, die es werden wollen

 

Nordlichter, von Wissenschaftlern auch Aurora borealis genannt, können in Finnland, Schweden, Norwegen, Grönland, Island, Alaska, Nord-Schottland, Kanada und Russland am häufigsten im Winterhalbjahr (September bis März) beobachtet werden.

 

Planen Sie für Ihre Reise genug Zeit ein, falls die Nordlichter mehrere Tage nicht zu sehen sein sollten. Empfehlenswert ist ein Aufenthalt von mindestens einer Woche, 14 Tage sind ideal

 

Nordlichter sind immer da, aber nur an klaren, wolkenlosen Winternächten für das menschliche Auge sichtbar. Mithilfe von Satellitenbildern können Wissenschaftler prüfen, in welcher Region es gerade Löcher in den Wolken gibt. An diesen Stellen ist die Wahrscheinlichkeit höher, Polarlichter zu Gesicht zu bekommen.

 

Apps wie „Polarlicht-Vorhersage“, „Aurora Now Polarlicht“, „Northern Lights Aurora Alters“ und „Norway Lights“ treffen nicht nur aufgrund von GPS-Signalen Vorhersagen für die beste Uhrzeit und den besten Ort, um Nordlichter zu beobachten, sondern schlagen auch Alarm, wenn sie am Himmel auftauchen.

 

Wer flexibel ist und den Wolkenlöchern hinterherfahren kann, ist klar im Vorteil. Für Nordlichtjäger lohnt es sich deshalb, einen Mietwagen zu organisieren.

 

Meiden Sie Städte aufgrund der künstlichen Lichtverschmutzung und suchen Sie sich abgelegene, dunkle Orte in der Natur, die eine klare Sicht bieten. Eine wolken- und mondlose Winternacht bietet optimale Voraussetzungen, um das Naturschauspiel zu beobachten.

 

Selbst wenn optimale Bedingungen gegeben sind, handelt es sich bei den Nordlichtern um ein Naturphänomen, das sich nicht erzwingen lässt. Falls Sie also trotz all dieser Tipps Pech hatten und keine Nordlichter gesehen haben: Kommen Sie wieder und probieren es nochmal. Es lohnt sich!

 

Text: Alissa Selge // Fotografie: Philip Brüderle // Video: Julian Jankowski und Philip Brüderle

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