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Wenn Sie einen Jaguar besitzen, aber noch nicht Mitglied im Jaguar Owners Club sind, können Sie sich sehr gerne über das Jaguar Service Center unter Tel.: 0800 - 24 22 000 (gebührenfrei) anmelden oder füllen Sie einfach das untenstehende Kontaktformular aus – das Owners Club Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen:

JAGUAR OWNERS CLUB

Exklusive Angebote und Möglichkeiten –
for members only!

Als Mitglied des Jaguar Owners Club dürfen Sie sich immer wieder aufs Neue über außergewöhnliche Momente freuen. Momente, die Ihnen und einem kleinen Kreis von Jaguar Enthusiasten vorbehalten bleiben.

Freuen Sie sich auf besondere Erlebnisse, Events und Reisen sowie Services und Angebote, die eigens für Sie geschaffen wurden.

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Boxenstopp nicht nötig – Reichweite vergrößert

 

Die neuesten Formel-E-Rennwagen der zweiten Generation haben eine so große elektrische Reichweite, dass sie während eines Rennens keinen Boxenstopp mehr einlegen müssen. Nichtsdestotrotz sind Formel-E-Boxenteams so stark beschäftigt und sicherheitskritisch wie eh und je, wie sich in unserem exklusiven Gespräch mit dem Chefmechaniker von Jaguar Racing zeigt. 

Der Rat des Chefmechanikers: „Sei bereit, lange zu arbeiten, sei ein Teamplayer, sei kontaktfreudig und hab Vertrauen in das, was du tust.“

 

 

Das Design des Jaguar I-TYPE 3 vereint Kraft und Effizienz

Voraussetzungen für einen Job im Boxenteam sind nicht nur Genauigkeit, Effizienz und Know-how, sondern auch körperliche Stärke

„Es kann für junge Leute, die sich unserem Team anschließen, beängstigend sein, zu wissen, dass sie mit 800 Volt arbeiten, die sie umbringen können, wenn sie einen Fehler machen“, sagt Wes Partridge, der Chefmechaniker des Jaguar Racing Teams zur Ausstattung von Formel-E-Rennwagen mit 250 kW elektrischer Leistung. „Wir führen zwar Kurse zur Schärfung des Bewusstseins für elektrische Sicherheit durch, doch man muss die richtigen Personen auswählen. Meine Leute können im Allgemeinen fünf bis sechs Jahre Erfahrung im Motorsport, von Formel 3 bis Formel 1, vorweisen.“

 

Für die zweite Generation von Formel-E-Rennwagen ist mehr Wissen erforderlich, um sie vor, während und nach einem Rennen warten, vorbereiten und reparieren zu können. Mit doppelt so viel Energiespeicherkapazität wie die Wagen der ersten Generation muss mitten im Rennen kein Boxenstopp mehr eingelegt werden, um den Wagen zu tauschen. Ein einziger Wagen hat genug elektrische Reichweite, um ein ganzes Rennen ohne menschliche Intervention bestreiten zu können. „Wagen der zweiten Generation haben mehr Karosserie und einen komplexeren Antriebsstrang, so dass sich mein Team wirklich auskennen muss“, fährt Partridge fort. „Es bleibt nicht viel Zeit zwischen den Trainingseinheiten und insgesamt noch weniger Zeit als früher. Der in früheren Jahren noch erforderliche Boxenstopp war dabei sogar nicht das Zeitaufwändigste.“

 

Am Mittwoch vor einem Formel-E-Rennwochenende richtet Partridge seine provisorische Autowerkstatt vor Ort ein. Sein hektischster Tag – leider auch der Tag unseres Interviews vor dem Santiago E-Prix – ist aber der Donnerstag, wenn die Wagen auf Herz und Nieren geprüft und für die am Wochenende zu fahrende Rennstrecke optimiert werden. „Wir messen Bremsen und Querlenkerlager, prüfen das Getriebe und vieles mehr. Wie viel optimiert werden muss, ist von Woche zu Woche unterschiedlich, doch im Allgemeinen muss man davon ausgehen, dass die Wagen hart rangenommen werden, weil sie auf Stadtkursen fahren.“

 

Da die Budgets durch den Dachverband FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) gezielt gekürzt wurden, um einheitliche Bedingungen für den Einstieg zu schaffen, können sich Formel-E-Teams nicht endlos viele Mitarbeiter oder Ersatzteile leisten, wodurch sich das Risiko menschlichen Versagens erhöht. Eigentlich schätzt Partridge dies aus der Rennperspektive, wenn auch nicht aus seiner persönlichen. „Ich hätte immer gerne ein paar Mechaniker mehr, doch auf diese Weise kann jeder die gleiche Zahl an Mechanikern mitbringen“, sagt er. „Bei F1-Rennen hat man vielleicht 90 Leute im Team. In meinem Formula-E-Boxenteam sind es sieben Mechaniker für zwei Wagen. Wir dürfen keinen schlechten Tag haben, da uns keine weiteren Leute zur Unterstützung zur Verfügung stehen. Wir haben auch keine Zeit, um die ganze Nacht lang Fahrdaten zu analysieren. Ich bekomme zwei Antriebsstränge pro Fahrzeug, zwei Motor-Generator-Einheiten und zwei Wechselrichter, die das ganze Jahr halten müssen. Ich kann diese Komponenten zwischen den Fahrzeugen beliebig austauschen, doch sobald ich eine Komponente ganz aus dem Verkehr ziehen muss, bekommen wir eine Startaufstellungsstrafe.“ 


Der 24-jährige Neuseeländer Mitch Evans fuhr 2016 seine erste Formel-E-Saison. Seinen ersten internationalen Grand Prix gewann er mit 16 Jahren

Anders als eine Formel-1-Boxencrew, der 90 Personen angehören, besteht die Formel-E-Boxencrew nur aus sieben Personen

Mitch Evans und sein Teamkollege Nelson Piquet Jr. in Aktion

Der Rennsport liegt ihm definitiv im Blut. Sein Onkel war der Chefmechaniker des siegreichen Silk Cut Jaguars XJR-9 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1988. Sein Vater war Logistikleiter bei Tom Walkinshaw Racing (TWR), einem Team, das in jenen klassischen Motorsportjahren mit Jaguar kooperierte. Mit 14 Jahren strich Partridge bei TWR Werkstattböden und mit 16 war er zum „Reifenjungen“ avanciert, bevor er einen Maschinenbaukurs belegte und nach der Schule eine vierjährige Ausbildung als Werkzeugmacher absolvierte. Mit 21 stieg er in Vollzeit beim F1 Team Arrows ein und hat dies bis heute nie bereut. 

 

Partridge, der während einer Reise nach Hongkong zu einem weiteren Rennen Anfang März 40 Jahre alt wird, hat für eine Karriere im Motorsport einen einfachen Rat auf Lager: „Sei bereit, lange zu arbeiten, sei ein Teamplayer, sei kontaktfreudig und hab Vertrauen in das, was du tust.“ Eine erfolgsorientierte Grundeinstellung schadet ebenfalls nicht. Abgesehen davon, dass er anderen zu mehr Schnelligkeit verhilft, war er mit 15 Jahren halbprofessioneller Motocross Fahrer. „Die Jungs, gegen die ich antrat, wurden britische Champions und Europameister, doch ich bot allen an einem Sonntagnachmittag einen harten Wettkampf“, sagt er stolz.

 

Die Tage, an denen er nicht arbeitet, ähneln sich mehr oder weniger. „Ich versuche Zeit mit meiner Frau und meinen beiden Kindern zu verbringen, aber ich fahre auch Go-Kart-Rennen mit Freunden. Ich habe einen Rotax Max auf einem Mad Croc Fahrgestell mit rund 40 PS und ich bastle an seinen Vergaserdüsen herum, damit er noch schneller wird.“ Dass eines seiner Kinder in seine Fußstapfen tritt, sei allerdings nicht zu erwarten, wie er abschließend bemerkt, bevor er das Telefongespräch beendet und sich wieder seiner eigentlichen Arbeit zuwendet: „Ich habe versucht, meine sechs und zehn Jahre alten Töchter für das Go-Kart-Fahren zu begeistern, doch sie interessieren sich mehr für Ballett, Singen und Gymnastik ... leider!“

 

Weitere Infos zur Formel-E-Saison 2018 - 19 finden Sie auf www.fiaformulae.com.

 

 

 

Text: Guy Bird // Fotografie: Andrew Ferraro, Jaguar Racing; JLR PR 

 


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