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JAGUAR OWNERS CLUB

Exklusive Angebote und Möglichkeiten –
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Als Mitglied des Jaguar Owners Club dürfen Sie sich immer wieder aufs Neue über außergewöhnliche Momente freuen. Momente, die Ihnen und einem kleinen Kreis von Jaguar Enthusiasten vorbehalten bleiben.

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Wer höchste Ansprüche an sein Fahrzeug stellt, sucht auch nach den schönsten Reisezielen. Wir führen Sie auf ausgewählten Routen in exklusive Hotels, Trendrestaurants und besondere Museen. Kurz gesagt: an die „places to be“.

 

Barcelona aus einem neuen Blickwinkel

 

Erleben Sie Kataloniens Hauptstadt aus einer neuen, ungewöhnlichen Perspektive: Wir zeigen Ihnen Barcelonas Sightseeing-Highlights durch das Panorama-Glasdach des Jaguar F-PACE.

Sonnige Aussichten: Durch das Glasdach des F-PACE zeigt sich Barcelona aus einer ganz neuen, reizvollen Perspektive

Erste Station der SUV-Tour: das Stadtzentrum

Per GPS navigieren wir zu einem absoluten Must-see in Barcelona

Auch wenn Madrid die Hauptstadt ist, nimmt Barcelona einen besonderen Platz in den Herzen aller Spanienfans ein. Die pulsierende Metropole am Mittelmeer ist eine der meistbesuchten Städte Europas, gleich nach Paris, Rom und London. Verständlicherweise, wenn man die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten sowie die kulturellen und historischen Highlights bedenkt. Nicht zu vergessen: Barcelonas eindrucksvolle Architektur, die sich in keine Schublade stecken lässt, sondern vielmehr ein stilistisches Potpourri ist.

 

Viele Bauten zeugen noch heute von der römischen Herrschaft über die Stadt und lassen mittelalterliche Viertel erahnen, die sich neben der prächtigen Jugendstil-Architektur und den verspielten Formen des Modernisme ins Stadtbild einfügen. Viele von Barcelonas Bauwerken wurden zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

 

Gerade weil die katalanische Hauptstadt so viel besucht ist, wollten wir sie uns aus einem anderen Blickwinkel anschauen – durch das Panoramadach des Jaguar F-PACE. So machten die markanten Gebäude und Silhouetten der Stadt einen ganz neuen Eindruck auf uns. Also steigen Sie ein und richten Sie den Blick nach oben.


Die Basilica de la Sagrada Família – bis heute unvollendet und doch die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt

Unterwegs zur nächsten Sehenswürdigkeit

Weiter geht’s zur Casa Batlló mit ihrer farbenprächtigen Fassade am Passeig de Gràcia

Kurze Pause, um den Ausblick über die City zu genießen

Natürlich wäre ein Besuch in Barcelona nicht das Gleiche ohne die Gebäude von Antoni Gaudí. Das Herzstück seiner Arbeit, die Sagrada Família, ist immer einen Abstecher wert, auch wenn man sie schon kennt. Durch ihre lange Bauzeit vereint die Kirche unterschiedliche Architekturstile. Ursprünglich konzipiert von Gaudís Vorgänger Francisco de Paula del Villar y Lozano, entsprach die Basilika dem neukatalanischen Stil, einer Form der Neugotik. Als Gaudí das Projekt übernahm, entwickelte er sie in dem für ihn typischen Stil des Modernisme weiter. Im Laufe der neuesten Gestaltungen kamen auch Elemente der Moderne hinzu.

 

 Eine weitere Augenweide unter den Werken Gaudís ist die Casa Batlló, der es ebenso wenig an außergewöhnlichen runden und organischen Formen mangelt, die für den spanischen Architekten so typisch sind. Uns gefällt vor allem die Geschichte, die die Fassade erzählt: Es ist die Legende des heiligen Georg, des Schutzpatrons Kataloniens. Das Dach symbolisiert die Schuppen eines Drachen, gegen den er kämpfen muss, und das Kreuz auf dem Dach seine Lanze. Die Galerie im ersten Stock gleicht dem Drachenmaul, während die schmiedeeisernen Balkone Totenköpfe darstellen.

 

Ein wesentlich modernerer Bau ist der Torre Glòries, der ursprünglich als Torre Agbar von den städtischen Wasserwerken in Auftrag gegeben wurde. Seine ungewöhnliche Form soll eine Wasserfontäne darstellen, die ständig ihr Äußeres verändert. 40 verschiedene Lackfarben sorgen dafür, dass der Turm je nach Lichteinfall in einer anderen Farbe erstrahlt. Verstärkt wird die Reflexion durch unzählige Glaslamellen vor der Fassade.

 

Übertrumpft wird der Torre Glòries nur vom Hauptsitz des Energieunternehmens Gas Natural, den man zweifelsohne als Hightech-Wolkenkratzer bezeichnen kann. Die unterschiedlichen geometrischen Formen, die alle zu einem Gebäude verschmelzen, sind eine Herausforderung für den Betrachter. Vor allem fragt man sich, wie die vierstöckige „Brücke“, die in der Luft zu schweben scheint, den Gesetzen der Schwerkraft trotzt. Das 2006 fertiggestellte Gebäude befindet sich auf dem Gelände der ersten jemals in Spanien errichteten Gasfabrik.


Nächster Stopp: der 32-stöckige Torre Glòries an der Avinguda Diagonal

Nicht weniger beeindruckend: das markante Gebäude des Hauptsitzes von Gas Natural

Vom 86 Meter hohen Torre Sant Sebastià aus schwebt Barcelonas Hafenseilbahn in Richtung der Station Miramar

Letzter Halt: der Arc de Triomf am nordöstlichen Ende der Altstadt

Während wir die Gegend am Hafen erkunden und es uns nicht nehmen lassen, mittags eine Paella zu essen, wollen wir uns ein in unseren Augen besonders verspieltes Wahrzeichen anschauen. Wir machen halt am Torre Sant Sebastià und richten den Blick Richtung Himmel. Da taucht auch schon die erste rote Kabine auf. Mit der 1931 eröffneten Luftseilbahn Teleférico del Puerto können Besucher die Stadt von oben betrachten. Das knallige Rot der Kabinen weckt Kindheitserinnerungen an Fahrten mit dem Riesenrad.

 

Im fast nördlichsten Teil der Altstadt fahren wir an einem weiteren Klassiker vorbei: dem Arc de Triomf. Durch die großen Fenster des Jaguar F-PACE sehen wir Einheimische und Touristen, die gemütlich in der Sonne sitzen. Es ist viel los. Das Grün der Bäume schmeichelt dem verspielten Bogen aus roten Ziegeln. Er wurde im Neo-Mudéjar-Stil errichtet – eine iberische Ausprägung des Historismus mit muslimischen Einflüssen. Seine vielseitige Geschichte und das bunte Durcheinander, über das er heute wacht, machen den Arc de Triomf zu einem hervorragenden Beispiel für die Seele dieser wundervollen Stadt im Norden Spaniens. Im Hafen von Barcelona endet unsere ungewöhnliche Sightseeing-Tour mit dem F-PACE. Als Abschluss des erlebnisreichen Tages genießen wir – neben dem Blick auf die im Wasser schaukelnden Boote – auch das Gefühl, die spanische Metropole aus einer völlig neuen Perspektive kennengelernt zu haben.

 

 

 

Text: Jelena Pecic // Fotografie: Gunnar Knechtel 

 

 

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