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JAGUAR OWNERS CLUB

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Jaguar ist in Design und Technik wegweisend, hat den Mut zu radikalen Innovationen. Das verbindet die Marke mit den Menschen, die wir hier porträtieren. Frauen und Männer, die Träume in Realität verwandeln.


Elegante Ausschmückungen

In ihrem Berliner Studio forschen Allison Dring und Daniel Schwaag an den Ursachen der Erderwärmung. Ihre Erkenntnisse nutzen sie, um architektonische Bauteile für die Städte der Zukunft zu entwerfen. Beispielsweise Fassaden, die Smog absorbieren können.

So sieht sie aus: die Smog-absorbierende Fassade

Manchmal arbeiten Allison und Daniel auch als Wissenschaftler und Forscher

Natürliche Strukturen und Prozesse dienen als Vorlage für die Arbeit von „Elegant Embellishments“

„Elegant Embellishments“ entwickelt stilvolle Baustoffe, von denen Mensch und Umwelt gleichermaßen profitieren

Wie sehen Sie sich selbst: als Designer, Architekten, Ingenieure oder Umweltaktivisten?

AD: Technisch gesehen sind wir Architekten und Handwerker. Dabei übernehmen wir so einige Jobs: Wir sind Designer, gleichermaßen Ingenieure, Materialforscher. Die meiste Zeit sind wir Denker, aber Umweltaktivisten sind wir nicht. Die suchen in der Regel eine Lösung, die für alle Umweltprobleme passt. Und ich glaube nicht, dass es die gibt. Mit unserer Arbeit gehen wir zwar einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Aber das heißt nicht, dass wir die ultimative Lösung parat haben.

Was fasziniert Sie am meisten an Ihrer Arbeit?

AD: Der interdisziplinäre Aspekt. Die meisten unserer Arbeiten entstanden einfach aus Frust. Wir haben als Architekten angefangen. Und weil die Sachen, die wir machen wollten, keiner umsetzen konnte, haben wir es einfach selbst gemacht. Jetzt tun wir Dinge, die wir als traditionelle Architekten so nie getan hätten. Wir arbeiten als Wissenschaftler und Forscher. Und das Aufregendste an unserem Job ist, dass wir tatsächlich dabei sind, wenn unsere Werke realisiert werden – denn wir bauen selbst.

Ihre smogabsorbierende Fassade „Prosolve“ wird seit drei Jahren in Mexico City eingesetzt. Wie zufrieden sind Sie mit dem bisherigen Ergebnis?

AD: Der Direktor des Krankenhauses hatte eine echte Vision für sein Gebäude. Die Oberfläche bietet eine Doppelfunktion: Sie ist eine dekorative Verdunkelungsanlage, zugleich filtert sie Schadstoffe aus der Luft. Laut unserer Daten reduziert unsere Fassade die Luftverschmutzung um den Ausstoß von etwa 1000 Autos pro Tag.

Also ein Erfolg. Warum wird „Prosolve“ dann in dieser Größenordnung weltweit nur einmal genutzt?

DS: Es ist ein Nischenprodukt, und noch dazu eine extrem fortschrittliche Nutzung dieser Technologie. Während des Bauvorhabens braucht es nur einen einzigen, der etwas gegen Nanotechnologie einzuwenden hat, dem die Ästhetik nicht gefällt oder der einfach kein Risiko eingehen möchte. Und es ist ein sehr auffälliges Gebäude, auf das man sich da einlässt. AD: In Mexico City haben wir eine besonders dekorative, hocheffiziente und einzigartige Version unseres Produkts entwickelt. Doch niemand will dieselben Bauteile, die schon ein anderes Projekt hat. Jeder will sein ganz eigenes Objekt – auch emotional.

Wäre es eine Option, auch Privatkunden anzusprechen?

DS: Klar. Die Leute zögern nicht, in ihre eigene Gesundheit zu investieren. Schwieriger ist es, private oder administrative Entwickler dazu zu bringen, Geld für die Gemeinschaft aufzubringen - also auch für einen generellen Nutzen über ihr eigenes Projekt hinaus.

Spielen wir ein wenig „Was wäre, wenn...“: Würden Sie die Rechte und Patente Ihrer Produkte oder sogar Ihr gesamtes Unternehmen verkaufen, wenn das den Durchbruch für Ihre Entdeckungen bedeuten würde?

DS: Idealerweise möchte ich natürlich Teil der Lösung sein, doch nicht auf egoistische Art und Weise. Mit Mitte 30 schrumpft das eigene Ego ein wenig. Man ist mehr an Zusammenarbeit interessiert. Und daran, Dinge gemeinsam auf den Weg zu bringen. AD: Es geht nicht darum die Technologien weltweit zu verbreiten. Das sind sie längst. Wir versuchen, sie in Form zu bringen und zu verbessern. Das hat vor allem lokale Auswirkungen. Wenn wir es schon in fremde Hände geben müssten, wüsste ich gerne, dass der neue Eigentümer diese Tradition auch weiterführt.

Können Sie sich vorstellen in Zukunft etwas völlig anderes zu tun?

DS: Absolut, jederzeit! Kürzlich haben wir überlegt, einen Laden für Vaporizer aufzumachen, mittlerweile raucht ja fast jeder damit. Das ist aber nur ein Beispiel. Wir halten immer Ausschau nach Alternativen.

Das wäre allerdings wenig umweltfreundlich.

DS: Nein, das wäre eigennützig (beide lachen). Für uns ist es wichtig, die richtige Balance im Leben zu finden. Manchmal ist man altruistisch. Ein andermal muss man sich einfach sagen: „Ich habe heute genug für die Umwelt getan. Jetzt geht es um mich.“

Gibt es beim Kampf gegen den Klimawandel noch weitere visionäre Ideen?

AD: Vielleicht wenden wir uns den Ozeanen zu, beziehungsweise salzhaltigen Umgebungen. DS: Ja, der Ozean ist ein großes und wichtiges Thema. Die See ist übersäuert, wegen der hohen CO2-Werte in der Atmosphäre. Wasserhaltiges Karbondioxid in Baustoffe zu verwandeln – das könnte der nächste Schritt sein.

Haben Sie Ratschläge für Jungunternehmen oder Menschen mit großen Ideen, wie sie diese umsetzen können?

DS: Ich habe nur einen kleinen Rat: Unternehmer sollten sich von rein wirtschaftlichen Gründen leiten lassen. Wir dagegen versuchen, das Bedeutende mit einem starken Geschäftsmodell zu untermauern. Das macht es natürlich nicht unbedingt leichter. Ich wäre wohl ein wesentlich besserer Unternehmer, wenn ich tatsächlich den Vaporizer-Laden eröffnen würde. Aber ein Tipp für kreative Unternehmer: Achte auf dein Ego. Je früher man lernt, den Urheberanspruch zu teilen und im Team zu arbeiten, umso schneller wird man wachsen.

AD: Das Beste ist es, die Sache langsam anzugehen. Ich denke, es gibt einen generellen Hang zum Übereifer in der Start-Up Welt. Also: Bleib´ flexibel solange es geht, forsche weiter und sammle ausreichend Praxiserfahrung, bevor du richtig durchstartest.


Text: Vincent Halang // Fotografie: Philipp Langenheim


Allison Dring in ihrem Berliner Studio

"Technisch gesehen sind wir Architekten und Handwerker. Dabei übernehmen wir so einige Jobs: Wir sind Designer, gleichermaßen Ingenieure, Materialforscher“ – Allison Dring

Der interdisziplinäre Aspekt fasziniert die beiden an ihrer Arbeit am meisten

Die Vision für die Zukunft: Klimaneutrale Städte

Der nächste, große Schritt für „Elegant Embellishments“? "Vielleicht wenden wir uns den Ozeanen zu“

Die Produkte: Prosolve 360 und HexChar
Dring und Schwaag sind am ehesten bekannt durch ihre „Smog-absorbierende Fassade“ namens Prosolve 360. Der ultraleichte Korpus, der aussieht wie eine verformte Bienenwabe, ist mit einer Schicht aus Titandioxid veredelt. Dieses TiO2 dient als Katalysator, der hilft giftige Substanzen wie NOX oder VOC unschädlich zu machen. Eine Fassade im Großformat ist bereits vor einem Krankenhaus in Mexico City installiert. Es kompensiert den Schadstoffausstoß von etwa eintausend Autos – jeden Tag. HexChar ist der nächste Schritt für umweltfreundliche Fassaden. Es nutzt in Biomasse gebundenes Karbondioxid aus der Luft. In Verbindung mit weiteren Bestandteilen entsteht dabei ein Baustoff, der problemlos wieder gehäckselt und der Erde zugeführt werden kann. Damit bietet HexChar die Möglichkeit, klimaneutrale Gebäude zu entwickeln, und den CO2-Zyklus wieder in Einklang zu bringen.

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